Forex handeln bei CapTrader: echtes Devisen-Trading an der Börse – plus günstiger Währungstausch
Bild: KI-generiert
Geschrieben von Michael Radtke · Zuletzt aktualisiert: 30. Juni 2026

Forex handeln bei CapTrader: echtes Devisen-Trading an der Börse – plus günstiger Währungstausch

CapTrader bietet Devisenhandel direkt am Interbankenmarkt – mit sehr engen Spreads und einem transparenten Provisionsmodell statt aufgeblähter Market-Maker-Spreads. Spannend ist das aus zwei Gründen: für aktive Forex-Trader und für Aktienanleger, die nur günstig Währung tauschen wollen. Beides – und die Risiken – klären wir hier.

Forex bei CapTrader in 30 Sekunden

  • Rund 100 Währungspaare – direkt an der Börse (Interbankenmarkt), nicht gegen einen Market Maker.
  • Sehr enge Spreads: EUR/USD ab 0,1 Pip, dazu eine klar ausgewiesene Provision (ab 3,75 $).
  • Gehebelt: bei großen Paaren ab rund 3,33 % Margin – hohes Verlustpotenzial.
  • FXCONV: günstig Währung tauschen – auch interessant für US-Aktien-Anleger.
  • Nur Margin-Konto (ab 21 Jahren) und für erfahrene Anleger geeignet.
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Echtes Forex statt Market-Maker-CFD

Viele „Forex-Broker" sind in Wahrheit Market Maker: Du handelst gegen den Anbieter, der über einen breiten Spread verdient. CapTrader leitet deine Devisenorders dagegen direkt an den Interbankenmarkt weiter – wie das Forex-Modell von CapTrader* im Detail aussieht, zeigt der Anbieter transparent. Der Unterschied in der Praxis:

Forex bei CapTrader

  • Handel direkt an der Börse / am Interbankenmarkt
  • sehr enge Spreads (EUR/USD ab 0,1 Pip)
  • klar ausgewiesene Provision – transparent kalkulierbar

Typischer Forex-CFD-Anbieter

  • Handel gegen den Market Maker
  • breiter Spread, in dem die Kosten „versteckt" sind
  • oft schwerer vergleichbar

Was du handeln kannst & was es kostet

Zur Auswahl stehen rund 100 Währungspaare – von den Majors (EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY) über Minors bis zu exotischeren Paaren. Die Kosten bestehen aus einer Provision plus dem sehr engen Börsen-Spread:

PostenWert
Provision Forexab 3,75 $ (Mindestprovision)
Spread EUR/USDab 0,1 Pip
Margin große Paareab ~3,33 %
Margin kleinere / exotische Paare~5 % bzw. 10–15 %

Die genauen Forex-Konditionen bei CapTrader* hängen vom Paar und der Handelsgröße ab; Margin-Sätze werden je nach Volatilität angepasst.

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FXCONV: günstig Währung tauschen – nicht nur für Trader

Ein oft übersehener Vorteil, der auch normale Aktienanleger betrifft: Mit der Funktion FXCONV tauschst du Währungen zu echten Börsenkursen statt über eine teure automatische Umrechnung. Wer z. B. US-Aktien kaufen will, wandelt seine Euro vorab günstig in US-Dollar – das spart bei jedem US-Trade Umrechnungskosten. Dafür musst du kein Forex-Trader sein; es ist schlicht der günstigste Weg, Fremdwährung fürs Investieren zu beschaffen – und steht jedem CapTrader-Depot* offen.

Risikohinweis: Der Forex-Handel ist gehebelt und birgt ein erhebliches Verlustpotenzial – Verluste können den Einsatz übersteigen. Devisenhandel erfordert ein Margin-Konto (ab 21 Jahren) und ist nur für erfahrene Anleger mit hoher Risikotragfähigkeit geeignet. Die günstige Währungstausch-Funktion FXCONV ist davon unberührt und für sich genommen kein gehebeltes Geschäft. Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Information und keine Anlageberatung. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben von CapTrader.

Wie der Devisenhandel funktioniert

Beim Forex-Handel handelst du immer ein Währungspaar, etwa EUR/USD. Die erste Währung ist die Basis, die zweite der Preis – EUR/USD von 1,08 bedeutet also, dass ein Euro 1,08 US-Dollar kostet. Erwartest du einen steigenden Euro, kaufst du das Paar (long); rechnest du mit einem stärkeren Dollar, verkaufst du es (short). Die kleinste übliche Kursbewegung heißt Pip, gehandelt wird in standardisierten Größen (Lots).

Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt und an Werktagen rund um die Uhr geöffnet. Diese Liquidität sorgt für enge Spannen zwischen An- und Verkaufskurs (Spread) – vorausgesetzt, du handelst zu echten Marktpreisen und nicht gegen einen Market Maker, der den Spread zu seinen Gunsten setzt.

Hebel und Margin im Forex

Forex wird typischerweise gehebelt gehandelt: Du hinterlegst nur einen Bruchteil des Positionswerts als Margin und bewegst damit eine deutlich größere Summe. Das vervielfacht Gewinne – und ebenso Verluste. Schon kleine Kursbewegungen können bei hohem Hebel einen großen Teil des eingesetzten Kapitals ausmachen. Für Privatanleger in der EU ist der Hebel deshalb regulatorisch begrenzt. Geh mit diesem Werkzeug bewusst um: kleine Positionsgrößen, klare Stops und niemals mehr riskieren, als du verschmerzen kannst.

Was Devisenkurse bewegt

Wechselkurse spiegeln vor allem Erwartungen wider. Die wichtigsten Treiber sind Zinsunterschiede zwischen den Währungsräumen, die Geldpolitik der Notenbanken, Konjunkturdaten wie Inflation und Arbeitsmarkt sowie politische Ereignisse. Eine Notenbank, die die Zinsen anhebt, macht ihre Währung tendenziell attraktiver. Wer Forex handelt, verfolgt deshalb den Wirtschaftskalender genauso aufmerksam wie den Chart – viele große Bewegungen entstehen rund um Zins- und Datenveröffentlichungen.

Für wen sich echtes Forex eignet

Der börsliche Devisenhandel über CapTrader richtet sich an Trader, die enge, faire Spreads und transparente Preise schätzen – und die das Hebelrisiko verstehen. Wer dagegen lediglich für internationale Aktienkäufe günstig Währung tauschen will, braucht gar kein aktives Forex-Trading: Dafür genügt die FXCONV-Funktion, mit der du Euro einmalig und günstig in Dollar oder andere Währungen umwandelst. Beides nutzt denselben fairen Zugang zum Devisenmarkt, verfolgt aber sehr unterschiedliche Ziele.

Major, Minor und Exotic: die drei Paar-Gruppen

Die über 100 handelbaren Währungspaare lassen sich in drei Gruppen einteilen. Major-Paare enthalten immer den US-Dollar und eine der wichtigsten Weltwährungen – sie sind am liquidesten und haben die engsten Spreads. Minor-Paare (auch Cross-Paare genannt) kombinieren zwei wichtige Währungen ohne den US-Dollar, etwa Euro gegen Pfund. Exotics schließlich paaren eine Hauptwährung mit der eines Schwellenlands – sie locken mit Bewegung, haben aber größere Spreads und höhere Risiken. Für den Einstieg sind die Majors die natürliche Wahl, weil hier Liquidität und Preisqualität am besten sind.

Die wichtigsten Währungspaare – und ihre Spitznamen

Im Devisenhandel trägt fast jedes große Paar einen eigenen Spitznamen, der unter Tradern weltweit gebräuchlich ist. Wer gezielt ein bestimmtes Paar handeln will, sucht oft direkt nach diesem Namen – hier die wichtigsten im Überblick:

  • EUR/USD – „Fiber“: das meistgehandelte Paar der Welt, mit der höchsten Liquidität und den engsten Spreads.
  • GBP/USD – „Cable“: der Name stammt vom transatlantischen Telegrafenkabel, über das einst die Kurse zwischen London und New York übertragen wurden.
  • USD/JPY – „Gopher“ (oft „Dollar-Yen“): stark von der Geldpolitik der Bank of Japan geprägt.
  • USD/CHF – „Swissie“: der Schweizer Franken gilt als klassischer sicherer Hafen.
  • AUD/USD – „Aussie“: eng an Rohstoffpreise und die Konjunktur Asiens gekoppelt.
  • NZD/USD – „Kiwi“: benannt nach dem Vogel auf der neuseeländischen Münze.
  • USD/CAD – „Loonie“: der Name geht auf die Ein-Dollar-Münze Kanadas mit dem Eistaucher (Loon) zurück; stark vom Ölpreis beeinflusst.

Auch viele Cross-Paare tragen Namen: EUR/GBP heißt „Chunnel“ (nach dem Eurotunnel), GBP/JPY wird wegen seiner Schwankungsfreude „Guppy“ oder ehrfürchtig „die Bestie“ genannt. Über CapTrader handelst du all diese Paare zu echten Interbank-Kursen – egal, ob du den Fiber, das Cable oder den Aussie ins Visier nimmst.

Wann welches Paar? Handelszeiten und Sessions

Der Forex-Markt läuft an Werktagen rund um die Uhr, aber nicht jede Stunde ist gleich aktiv. Er gliedert sich in vier große Handelssitzungen: Sydney, Tokio, London und New York. Die mit Abstand wichtigste Phase ist die Überschneidung von London und New York am Nachmittag deutscher Zeit – hier treffen die größten Handelsvolumina aufeinander, die Spreads sind besonders eng und die Bewegung am stärksten. Welches Paar wann am lebendigsten ist, hängt von den beteiligten Währungen ab: Der Aussie und der Kiwi sind in der asiatischen Sitzung aktiv, Cable und Fiber laufen zur europäisch-amerikanischen Überschneidung zur Hochform auf.

So wählst du dein Währungspaar

Drei Fragen helfen bei der Auswahl: Wie liquide ist das Paar (enge Spreads sparen bares Geld)? Wie volatil ist es – passt seine typische Schwankungsbreite zu deinem Risikomanagement? Und wann bist du selbst handelsbereit, welche Session erreichst du zeitlich? Einsteiger fahren mit einem Major wie EUR/USD meist am besten: maximale Liquidität, geringe Kosten und reichlich Analysematerial. Wer mehr Bewegung sucht, findet sie bei volatileren Paaren wie GBP/JPY – allerdings auf eigenes Risiko.

Häufige Fragen zum Forex-Handel

Bietet CapTrader echtes Forex?

Ja. CapTrader leitet Devisenorders direkt an den Interbankenmarkt weiter – du handelst also an der Börse und nicht gegen einen Market Maker. Das sorgt für enge Spreads und transparente Kosten.

Wie viele Währungspaare gibt es?

Rund 100 Paare – von Majors wie EUR/USD über Minors bis zu exotischeren Währungspaaren.

Was kostet der Forex-Handel?

Eine Provision ab 3,75 $ plus den sehr engen Börsen-Spread (EUR/USD ab 0,1 Pip). Statt eines breiten Market-Maker-Spreads zahlst du also eine klar ausgewiesene Gebühr.

Wie hoch ist der Hebel bzw. die Margin?

Bei großen Paaren liegt die Margin bei etwa 3,33 %, bei kleineren um 5 % und bei exotischen zwischen 10 und 15 %. Die Sätze werden je nach Volatilität angepasst.

Was ist FXCONV?

Eine Funktion, mit der du Währungen zu echten Börsenkursen tauschst – günstiger als die automatische Umrechnung. Praktisch auch für Aktienanleger, die etwa Euro in US-Dollar für US-Aktien wandeln wollen.

Brauche ich ein Margin-Konto?

Für den gehebelten Forex-Handel ja – ein Margin-Konto ist ab 21 Jahren möglich. Die reine Währungstausch-Funktion FXCONV ist davon unabhängig nutzbar.

Was ist der Unterschied zwischen Forex und Forex-CFD?

Bei echtem Forex handelst du direkt am Markt; beim typischen Forex-CFD gegen einen Anbieter, der über den Spread verdient. Echtes Forex ist in der Regel transparenter und günstiger kalkulierbar.

Für wen ist Forex-Trading geeignet?

Für erfahrene Trader mit klarem Risikomanagement. Wegen des Hebels und des hohen Verlustpotenzials ist es für Einsteiger nicht geeignet. Die FXCONV-Funktion dagegen ist auch für normale Anleger sinnvoll.

Was ist ein Währungspaar?

Beim Forex handelst du immer zwei Währungen gegeneinander, etwa EUR/USD. Die erste ist die Basiswährung, die zweite gibt deren Preis an.

Was ist der Unterschied zu einem Forex-CFD?

Beim echten Forex über CapTrader handelst du zu Interbank-Kursen an der Börse. Ein CFD ist dagegen ein außerbörsliches Geschäft gegen einen Market Maker, der den Spread selbst setzt.

Wird Forex mit Hebel gehandelt?

In der Regel ja. Du hinterlegst nur eine Margin und bewegst eine größere Summe. Das erhöht Chancen und Risiken; für EU-Privatanleger ist der Hebel begrenzt.

Was kostet der Forex-Handel bei CapTrader?

Devisen werden zu engen Interbank-Spreads bei einer geringen Provision gehandelt, beginnend bei etwa 3,75 US-Dollar je Order, abhängig vom Volumen.

Was ist FXCONV?

Eine Funktion, um Guthaben günstig von einer Währung in eine andere zu tauschen, etwa Euro in US-Dollar für den Kauf von US-Aktien, ohne aktives Devisen-Trading.

Was bewegt die Wechselkurse am stärksten?

Vor allem Zinsunterschiede, die Geldpolitik der Notenbanken sowie Konjunkturdaten und politische Ereignisse. Viele Bewegungen entstehen rund um Zinsentscheidungen.

Was ist 'Cable' im Forex?

Cable ist der Spitzname für das Währungspaar GBP/USD. Der Name stammt vom transatlantischen Telegrafenkabel, über das früher die Kurse zwischen London und New York übertragen wurden.

Was bedeutet 'Fiber'?

Fiber ist der gängige Spitzname für EUR/USD, das meistgehandelte und liquideste Währungspaar der Welt.

Was sind der 'Aussie', 'Kiwi' und 'Loonie'?

Aussie steht für AUD/USD, Kiwi für NZD/USD und Loonie für USD/CAD. Alle drei sind stark von Rohstoffpreisen geprägt.

Was ist der 'Swissie'?

Swissie ist der Spitzname für USD/CHF. Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in unruhigen Marktphasen.

Was ist 'Guppy' im Forex?

Guppy ist der Spitzname für GBP/JPY, ein für seine starken Schwankungen bekanntes Cross-Paar.

Was sind Major-Währungspaare?

Major-Paare enthalten den US-Dollar und eine weitere Hauptwährung, etwa EUR/USD oder GBP/USD. Sie sind am liquidesten und haben die engsten Spreads.

Welches Währungspaar eignet sich für Anfänger?

Meist EUR/USD: höchste Liquidität, niedrige Spreads und viel verfügbares Analysematerial machen es zum natürlichen Einstiegspaar.

Wann ist die beste Handelszeit für Forex?

Am aktivsten ist der Markt während der Überschneidung der Londoner und der New Yorker Sitzung am Nachmittag deutscher Zeit, mit den engsten Spreads und der größten Bewegung.

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Eng verwandt ist der Futures-Handel, der nach ähnlicher Margin-Logik funktioniert. Wer Devisen tradet, denkt oft auch in Währungs- oder Index-Futures. Wir erklären die Zusammenhänge. So verstehst du beide Terminmärkte gemeinsam.

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