TradingView Broker Vergleich: aus dem Chart handeln und was dafür nötig ist
Bild: KI-generiert
Geschrieben von Michael Radtke · Zuletzt aktualisiert: 9. August 2026

TradingView Broker Vergleich: aus dem Chart handeln und was dafür nötig ist

Ein TradingView Broker Vergleich beantwortet vor allem eine Frage: Bei welchem Anbieter kannst du direkt aus dem Chart handeln, statt zwischen Analyse und Handelsplattform hin und her zu wechseln? Denn TradingView ist zunächst eine Chart- und Analyseplattform – erst die Verbindung mit einem angebundenen Broker macht daraus ein Werkzeug, mit dem du Positionen eröffnest und verwaltest.

Der wichtigste Unterschied gleich zu Beginn: Viele Broker nutzen TradingView-Technik für die Charts in ihrer eigenen Plattform. Das ist etwas völlig anderes als eine Broker-Anbindung bei TradingView selbst. Im ersten Fall bleibst du in der Software deines Brokers, im zweiten arbeitest du bei TradingView und schickst deine Orders von dort an dein Brokerkonto.

Wer die Anbindung bietet

TradingView unterstützt weltweit mehr als 100 integrierte Brokerpartner; welche davon verfügbar sind, hängt von der Region ab. Von den hier verglichenen Anbietern lässt sich CapTrader direkt verbinden.

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CapTrader Direkt in TradingView integriert
  • Handel aus dem Chart. Seit Januar 2026 als Broker in TradingView verbunden
  • Börsen- und Terminmärkte. Aktien, ETFs, Futures und Devisen über die Verbindung
  • Trader Workstation daneben. Orderbuch und Kombinationsorders, wenn es tiefer gehen soll
AnbindungDirekte Brokerintegration bei TradingView
Über die VerbindungAktien, ETFs, Futures und Devisen
OptionenDie Angaben des Anbieters widersprechen sich derzeit – vor der Kontoeröffnung im TradingView-Handelsfeld prüfen
Für wenWer ohnehin in TradingView analysiert und dort auch handeln will

Risikohinweis CapTrader: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 57,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Der Button führt zum Anbieter. Kommt darüber ein Abschluss zustande, erhält alarm.de eine Vergütung – für dich ohne Mehrkosten. Welche Instrumente über die Anbindung handelbar sind und welche Konditionen gelten, prüfst du beim Anbieter selbst; die Liste der angebundenen Broker ändert sich.

Was TradingView ist

TradingView ist zuerst eine Chart- und Analyseplattform, die im Browser läuft und zusätzlich als Anwendung verfügbar ist. Bekannt geworden ist sie durch drei Dinge: sehr gute Charts, eine große Bibliothek an Indikatoren und eine Community, in der Nutzer eigene Analysen und Skripte veröffentlichen.

Handeln kannst du dort nicht von selbst. TradingView ist kein Broker, führt keine Order aus und verwahrt kein Geld. Erst wenn du ein Konto bei einem angebundenen Broker verbindest, wird daraus eine Handelsoberfläche, über die du Orders an deinen Broker senden kannst: Die Order geht von TradingView an deinen Broker, dort wird sie ausgeführt und in deinem Depot oder Handelskonto verbucht.

Der Reiz dieser Konstruktion liegt darin, dass Analyse und Ausführung am selben Ort stattfinden. Wer seine Marken im Chart einzeichnet, muss nicht in eine zweite Software wechseln, um sie zu handeln – und muss die Orderdaten nicht in der Hektik in eine zweite Plattform übertragen.

Chart-Technik oder echte Anbindung – der Unterschied

Diese Verwechslung ist bei der Anbieterwahl besonders relevant, weil sie Zeit kostet.

TradingView-Technik im BrokerBroker-Anbindung bei TradingView
Wo du arbeitestIn der Plattform des BrokersBei TradingView
Was du bekommstChartdarstellung auf TradingView-BasisTradingView-Funktionen entsprechend deiner Kontostufe; handelbare Instrumente und Orderfunktionen zusätzlich abhängig von der Brokerintegration
Eigene SkripteIn der Regel nichtJa, im TradingView-Konto
Watchlists und AlarmeDie des BrokersDie von TradingView, geräteübergreifend
OrderÜber die BrokerplattformDirekt aus dem TradingView-Chart

Praktische Folge: Wenn ein Broker mit TradingView-Charts wirbt, heißt das noch nicht, dass du dein Konto bei TradingView verbinden kannst. Prüfe im Zweifel dort, welche Broker in deiner Region angebunden sind – die Liste steht in der Handelsansicht der Plattform.

Wie die Verbindung funktioniert

Der Ablauf ist bei allen angebundenen Brokern ähnlich und in wenigen Minuten erledigt.

  1. Konto beim Broker eröffnen. Die Anbindung ersetzt keine Kontoeröffnung – Identifizierung, Angemessenheitsprüfung und Freigaben laufen wie sonst auch beim Broker.
  2. Bei TradingView anmelden. Ein Konto dort ist Voraussetzung, weil deine Charts, Skripte und Alarme daran hängen.
  3. Broker verbinden. In der Handelsansicht wählst du deinen Anbieter aus und authentifizierst dein Brokerkonto über den vorgesehenen Verbindungsdialog. Wie die Zugangsdaten technisch verarbeitet werden, hängt von der jeweiligen Brokerintegration ab.
  4. Konto auswählen. Hast du mehrere Konten oder ein Demokonto, wählst du aus, mit welchem gehandelt wird. Diesen Schritt sollte man zweimal prüfen.

Ab diesem Moment siehst du im Chart deine offenen Positionen, Orders und den Kontostand des ausgewählten Kontos. Hast du ein Echtgeldkonto ausgewählt, werden darüber ausgelöste Orders real an deinen Broker übermittelt; bei einem Demokonto bleiben sie simuliert.

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CapTrader Anbindung vor der Kontoeröffnung prüfen
  • Direkt in TradingView integriert. Handel aus dem Chart heraus, ohne zweite Software
  • Trader Workstation daneben. Orderbuch und Kombinationsorders, wenn es tiefer gehen soll
  • Vorher prüfen. Ob dein gewünschtes Instrument über die Verbindung läuft, siehst du im TradingView-Handelsfeld
Über die VerbindungAktien, ETFs, Futures und Devisen
OptionenDie Angaben des Anbieters widersprechen sich derzeit – vor der Kontoeröffnung selbst prüfen
Für wenWer aus TradingView handeln will und nicht in eine zweite Oberfläche wechseln möchte

Risikohinweis CapTrader: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 57,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Handeln direkt aus dem Chart

Der eigentliche Gewinn der Anbindung liegt in der Bedienung. Statt eine Ordermaske auszufüllen, arbeitest du im Chart – dort, wo deine Marken ohnehin liegen.

  • Order direkt aus dem Chart. Unterstützte Orders und Orderparameter lassen sich im Chart platzieren und verwalten. Ob Stop-Loss, Take-Profit, Bracket-Orders und Änderungen per Maus verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Brokerintegration ab.
  • Stops per Maus verschieben. Unterstützt die jeweilige Brokerintegration diese Funktion, lässt sich ein Stop direkt im Chart nachziehen, ohne den Kurs neu einzutippen.
  • Position sichtbar im Chart. Einstiegskurs, aktueller Stand und die eingetragenen Marken sind auf einen Blick zu sehen.
  • Ziel und Stop beim Einstieg mitgeben. Unterstützt die Brokerintegration Bracket-Orders, lassen sich Take Profit und Stop Loss bereits zusammen mit dem Einstieg festlegen

Der wichtigste Satz bleibt aber auch hier: Ein Stop garantiert keinen Ausführungskurs. Er löst beim Erreichen der Marke eine Order zur Schließung aus; springt der Kurs über die Marke hinweg, kann deutlich ungünstiger ausgeführt werden.

Alarme statt Dauerbeobachtung

Alarme können im Alltag viel Zeit sparen und deutlich mehr leisten als eine reine Kursbenachrichtigung.

Ein Alarm lässt sich nicht nur auf einen Kurs setzen, sondern auch auf eine eingezeichnete Linie, auf das Erreichen einer Zone oder auf eine Bedingung aus einem Indikator. Ausgelöst wird per Nachricht, Push oder E-Mail – je nach Kontostufe unterschiedlich viele gleichzeitig.

Für die Praxis heißt das: Du musst nicht dauerhaft vor dem Chart sitzen und triffst dadurch weniger Entscheidungen aus Langeweile. Wer mehrere Instrumente beobachtet, ersetzt damit das ständige Durchklicken.

Screener und Watchlists

Der Screener filtert Märkte nach Kriterien: Kursbewegung, Volumen, Kennzahlen oder das Erreichen bestimmter Marken. Damit findest du Kandidaten, statt Werte einzeln aufzurufen – bei mehr als einer Handvoll Instrumenten ist das der Unterschied zwischen System und Zufall.

Watchlists sind die Kandidatenliste dazu. Ihr Vorteil bei TradingView liegt darin, dass sie an dein Konto gebunden sind und damit auf jedem Gerät identisch sind – im Browser, in der Anwendung und auf dem Telefon. Wer bisher in mehreren Plattformen parallel Listen gepflegt hat, spart hier echte Zeit.

Pine Script und eigene Indikatoren

Pine Script ist die Programmiersprache von TradingView. Damit lassen sich eigene Indikatoren schreiben, Bedingungen für Alarme formulieren und Strategien formulieren, die im Test laufen.

Drei Wege gibt es. Du nutzt fertige Skripte aus der öffentlichen Bibliothek, was am schnellsten geht. Du passt vorhandene an, weil viele Skripte offen einsehbar sind. Oder du schreibst selbst, was Einarbeitung verlangt, aber genau auf deine Regeln zugeschnitten ist.

Der Unterschied zu MetaTrader ist wichtig: Pine Script dient in erster Linie der Analyse, für Alarme und für Backtests. Automatisiertes Strategie-Trading aus einer Pine-Strategie direkt in ein verbundenes Brokerkonto unterstützt TradingView derzeit nicht. Alarme können Handelssignale auslösen; die Brokerorder muss über die integrierte Brokerverbindung manuell erteilt werden. Externe Automatisierungen über Webhooks oder eigene Schnittstellen sind davon zu unterscheiden. Wer vollautomatisierte Systeme sucht, ist mit MetaTrader oder einer Programmierschnittstelle besser bedient.

Strategien testen und Papierhandel

TradingView bringt zwei Werkzeuge mit, die vor dem ersten echten Trade sinnvoll sind.

Der Strategietest prüft eine in Pine Script formulierte Regel an historischen Kursen und zeigt Ergebnis, Trefferquote und den größten Kontorückgang. Es gelten dieselben Einschränkungen wie überall: Wer Einstellungen so lange dreht, bis die Kurve schön aussieht, hat die Vergangenheit nachgebildet und keine Regel gefunden. Aussagekräftig wird ein Test über mehrere Marktphasen, mit realistischen Kosten und einem Blick auf den Rückgang statt nur auf das Endergebnis.

Der Papierhandel ist ein Übungskonto innerhalb von TradingView, unabhängig von deinem Broker. Damit lassen sich Bedienung und Ablauf testen. Was er nicht abbildet: reale Liquidität, Slippage und die eigene Reaktion, wenn echtes Geld im Spiel ist.

Marktdaten und Abonnements

Ein Punkt, der beim Vergleich oft übersehen wird und im Alltag zählt.

TradingView stellt je nach Datenquelle Echtzeit- oder verzögerte Kurse bereit. Einige Datenfeeds sind kostenlos in Echtzeit verfügbar, während bei vielen Aktien- und Terminbörsen für die offiziellen Echtzeitdaten ein zusätzliches Marktdatenpaket erforderlich ist. Hast du entsprechende Echtzeitdaten bereits bei einem unterstützten Broker wie CapTrader abonniert, kannst du sie für zahlreiche Börsen nach Verifizierung des Brokerkontos auch bei TradingView nutzen.

Dazu kommen die Kontostufen bei TradingView selbst: Sie bestimmen unter anderem, wie viele Charts gleichzeitig, wie viele Indikatoren je Chart und wie viele Alarme möglich sind. Die kostenlose Variante reicht zum Ausprobieren, wird bei mehreren Instrumenten aber schnell eng. Die aktuellen Stufen und Preise stehen bei TradingView.

Wie sich Datengebühren im aktiven Handel auswirken, steht im Vergleich für hohe Handelsfrequenz.

TradingView gegen MetaTrader

MerkmalTradingViewMetaTrader
StärkeCharts, Screener, Alarme, CommunityAutomatisierter Handel über Expert Advisors
ProgrammiersprachePine Script, vor allem für Analyse und TestMQL, auch für ausführende Systeme
ZugangBrowser und Anwendung, Konto an TradingView gebundenInstallation oder Web, Konto beim Broker
BrokerAngebundene Anbieter, Liste je RegionAnbieter, die MetaTrader lizenzieren
Typischer NutzerWer analysiert, beobachtet und manuell handeltWer Systeme laufen lässt

Beides schließt sich nicht aus: Viele nutzen TradingView für die Analyse und handeln in der Plattform ihres Brokers. Wer Expert Advisors braucht, findet die Anbieterlage im MetaTrader Broker Vergleich.

Grenzen der Anbindung

Damit die Erwartung stimmt, gehören auch die Einschränkungen auf den Tisch.

  • Nicht jedes Instrument ist handelbar. Was über die Verbindung läuft, legt der Broker fest – im Chart sichtbar heißt nicht automatisch handelbar.
  • Nicht jede Orderart steht zur Verfügung. Spezielle Ordertypen und Kombinationen aus mehreren Beinen bleiben oft der Brokerplattform vorbehalten.
  • Ein Ausweichweg bleibt nötig. Fällt die Verbindung aus, musst du dein Konto weiterhin beim Broker erreichen können – Zugang und Zwei-Faktor-Verfahren gehören vorher getestet.
  • Vollautomatisierung über die integrierte Brokerverbindung wird von Pine-Strategien derzeit nicht unterstützt. Pine-Alarme senden nicht automatisch eine Order an das verbundene Brokerkonto.

Sicherheit der Verbindung

Die Verbindung läuft über die offizielle Brokerintegration von TradingView. TradingView dient dabei als Handelsoberfläche; die Orderausführung und die Kontoführung bleiben beim Broker. Nutze ausschließlich den offiziellen Verbindungsdialog, aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung und prüfe regelmäßig aktive Sitzungen beziehungsweise Verbindungen.

Drei Punkte gehören zur Sorgfalt. Erstens: Prüfe in den Kontoeinstellungen deines Brokers regelmäßig, welche Verbindungen aktiv sind, und trenne, was du nicht mehr nutzt. Zweitens: Aktiviere die Zwei-Faktor-Anmeldung sowohl beim Broker als auch bei TradingView. Drittens: Achte beim Handeln darauf, mit welchem Konto du verbunden bist – Demo und Echtgeld sehen im Chart gleich aus.

Typische Fehler

  • Chart-Technik mit Anbindung verwechseln. TradingView-Charts im Broker sind keine Verbindung zu TradingView.
  • Mit dem falschen Konto handeln. Demo und Echtgeld unterscheiden sich im Chart kaum – vor dem ersten Klick prüfen.
  • Verzögerte Kurse für untertägige Entscheidungen nutzen. Für kurze Zeitebenen sind sie unbrauchbar.
  • Vollautomatisierung erwarten. Dafür ist MetaTrader oder eine Schnittstelle der richtige Weg.
  • Fremde Skripte ungeprüft übernehmen. Ein Indikator mit schöner Rückschau ist keine Strategie.
  • Keinen Ausweichweg einrichten. Ohne direkten Zugang zum Broker bist du bei einer Störung handlungsunfähig.

Wer noch nicht weiß, welche Software überhaupt zum eigenen Stil passt, findet die Einordnung im Vergleich der Handelsplattformen – dort stehen hauseigene Software, MetaTrader und brokerübergreifende Lösungen nebeneinander. Und wer vorher klären will, welche Kontoart er überhaupt braucht, findet das in unserer Übersicht über Brokerarten, Kosten und Warnsignale.

Alternativen: ohne TradingView-Anbindung handeln

Du brauchst die Verbindung nicht, weil du in der Plattform deines Brokers handelst oder TradingView nur zur Analyse nutzt? Dann kommen diese Anbieter infrage – jeweils mit dem Grund, warum sie die Anbindung nicht ersetzen.

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XTB Charting in der eigenen Plattform
  • xStation als Web und App. Charts und Handel in derselben Oberfläche
  • CFDs und echte Wertpapiere. Aktien, ETFs, CFDs und Optionen in einem Konto
  • Kostenloses Demokonto. Vorher testen, ohne Geld einzuzahlen
TradingView-AnbindungNein – Charting läuft in der eigenen Plattform
Womit gearbeitet wirdxStation als Webplattform und App
Für wenWer eine aufgeräumte Oberfläche einer externen Analyseplattform vorzieht

Risikohinweis XTB: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 77 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

NAGA MetaTrader statt Pine Script
  • MetaTrader 5. Für CFDs, Devisen und echte Aktien
  • Eigene Skripte und Strategietester. Automatisierung läuft über MetaTrader
  • Kostenloses Demokonto. Plattform mit virtuellem Guthaben testen
TradingView-AnbindungNein – Automatisierung und Skripte laufen über MetaTrader
Womit gearbeitet wirdMetaTrader 5 und eigene Handelsplattform
Für wenWer mit MetaTrader arbeitet statt mit Pine Script

Risikohinweis NAGA: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 77,41 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Traders Place Handelsplatzwahl statt Chart-Anbindung
  • Rund 40 Handelsplätze. Aktien sowie börsliche und außerbörsliche Derivate
  • Wertpapierkredit optional. Wenn du später mehr Spielraum brauchst
  • Automatischer Steuerabzug. Depotführung über die Baader Bank
TradingView-AnbindungNein – Handel läuft über die eigene Oberfläche
Womit gearbeitet wirdEigene Handelsoberfläche des Anbieters
Für wenWer gezielt den Handelsplatz wählen will
Smartbroker+ Günstig bei größeren Orders
  • Rund 30 Handelsplätze. Aktien, Derivate und Zertifikate aus einem Depot
  • Kostensieger bei Finanztest 12/2025. In den getesteten Depotgrößen, nach Angaben des Anbieters
  • Automatischer Steuerabzug. Depotführung über die Baader Bank
TradingView-AnbindungNein – auf Wertpapierhandel über die eigene Oberfläche ausgelegt
Womit gearbeitet wirdEigene Handelsoberfläche des Anbieters
Für wenWer seltener, aber in größeren Beträgen handelt
Trade Republic Alles in einer App
  • Depot, Konto und Karte zusammen. Kein Wechsel zwischen Anwendungen
  • Web Terminal ohne Zusatzkosten. Charting und Screener am Rechner
  • Kursalarme. Melden dich, statt dass du ständig schaust
TradingView-AnbindungNein – auf einfache Bedienung in der eigenen App ausgelegt
Womit gearbeitet wirdApp, Webzugang und Web Terminal
Für wenWer die Verwaltung einfach halten will

Auch hier gilt: Die Buttons führen zu den Anbietern, bei einem Abschluss erhält alarm.de eine Vergütung.

Häufige Fragen zum TradingView Broker Vergleich

Ist TradingView ein Broker?

Nein. TradingView ist eine Chart- und Analyseplattform, führt keine Order aus und verwahrt kein Geld. Gehandelt wird erst, wenn du ein Konto bei einem angebundenen Broker verbindest; die Order geht dann von TradingView an diesen Broker.

Welcher Broker ist bei TradingView angebunden?

TradingView unterstützt weltweit mehr als 100 integrierte Brokerpartner; welche davon verfügbar sind, hängt von der Region ab. Von den hier verglichenen Anbietern ist CapTrader direkt integriert. Welche Broker aktuell verfügbar sind, siehst du in der Handelsansicht von TradingView.

Was ist der Unterschied zwischen TradingView-Charts im Broker und einer Anbindung?

Bei TradingView-Charts im Broker bleibst du in dessen Plattform und bekommst nur die Chartdarstellung. Bei einer Anbindung arbeitest du direkt bei TradingView. Welche TradingView-Funktionen verfügbar sind, hängt von deiner Kontostufe ab; handelbare Instrumente und Orderfunktionen zusätzlich von der jeweiligen Brokerintegration.

Wie verbinde ich meinen Broker mit TradingView?

Konto beim Broker eröffnen, bei TradingView anmelden, in der Handelsansicht den Anbieter auswählen und das Brokerkonto über den vorgesehenen Verbindungsdialog authentifizieren. Danach wählst du aus, mit welchem Konto gehandelt wird.

Kann ich direkt aus dem Chart handeln?

Ja, sobald ein unterstützter Broker verbunden ist. Orders lassen sich direkt aus dem Chart platzieren und verwalten. Welche Orderarten sowie Stop-Loss-, Take-Profit- und Änderungsfunktionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Brokerintegration ab. Ein Stop garantiert keinen Ausführungskurs.

Kann ich mit TradingView automatisch handeln?

Automatisiertes Strategie-Trading aus einer Pine-Strategie in ein verbundenes Brokerkonto unterstützt TradingView derzeit nicht. Pine Script dient vor allem der Analyse, für Alarme und für Backtests; Alarme können Signale auslösen, die Brokerorder muss über die integrierte Brokerverbindung manuell erteilt werden. Externe Automatisierungen über Webhooks oder eigene Schnittstellen sind davon zu unterscheiden. Für vollautomatisierte Systeme sind MetaTrader oder eine Programmierschnittstelle besser geeignet.

Was ist Pine Script?

Die Programmiersprache von TradingView. Damit lassen sich eigene Indikatoren schreiben, Bedingungen für Alarme formulieren und Strategien testen. Viele Skripte in der Bibliothek sind einsehbar und lassen sich anpassen.

Zeigt TradingView Echtzeitkurse?

Je nach Datenquelle Echtzeit- oder verzögerte Kurse. Einige Feeds sind kostenlos in Echtzeit verfügbar, bei vielen Aktien- und Terminbörsen ist für die offiziellen Echtzeitdaten ein zusätzliches Marktdatenpaket nötig. Hast du solche Daten bereits bei einem unterstützten Broker wie CapTrader abonniert, lassen sie sich für zahlreiche Börsen nach Verifizierung des Brokerkontos auch bei TradingView nutzen. Für untertägige Entscheidungen sind verzögerte Kurse unbrauchbar.

Brauche ich ein kostenpflichtiges TradingView-Konto?

Zum Ausprobieren nicht. Die Kontostufe bestimmt aber unter anderem, wie viele Charts gleichzeitig, wie viele Indikatoren je Chart und wie viele Alarme möglich sind – bei mehreren Instrumenten wird die kostenlose Variante schnell eng. Die aktuellen Stufen stehen bei TradingView.

Was ist der Papierhandel bei TradingView?

Ein Übungskonto innerhalb der Plattform, unabhängig vom Broker. Damit lassen sich Bedienung und Ablauf testen. Reale Liquidität, Slippage und die eigene Reaktion mit echtem Geld bildet es nicht ab.

Ist die Verbindung sicher?

Die Verbindung läuft über die offizielle Brokerintegration von TradingView. TradingView dient dabei als Handelsoberfläche; Orderausführung und Kontoführung bleiben beim Broker. Nutze ausschließlich den offiziellen Verbindungsdialog, aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung und prüfe regelmäßig aktive Sitzungen beziehungsweise Verbindungen.

TradingView oder MetaTrader?

TradingView ist stärker bei Charts, Screener und Alarmen, MetaTrader beim automatisierten Handel über Expert Advisors. Beides schließt sich nicht aus: Viele analysieren in TradingView und handeln in der Plattform ihres Brokers.

Risikohinweis: Aktives Handeln ist mit erheblichen Verlustrisiken verbunden. Über eine Broker-Anbindung lassen sich je nach Anbieter gehebelte wie ungehebelte Instrumente handeln; bei gehebelten Produkten sind die Verlustquoten von Privatanlegern hoch, und das eingesetzte Kapital kann vollständig verloren gehen. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Einzelne Links sind Werbelinks – klickst du darauf und schließt ab, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

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