Mehr als eine Wallet: Passport Prime als 2FA-Schlüssel, Security-Key und Datentresor 2026
Deine wichtigsten Zugänge hängen an Codes, Schlüsseln und Dateien, die meist auf demselben Smartphone liegen wie alles andere. Passport Prime holt diese „digitale Autorität“ auf ein eigenes, abgesichertes Gerät: 2FA-Codes, FIDO-Security-Keys und ein verschlüsselter Datentresor – zusätzlich zur Bitcoin-Wallet. Hier liest du, was das im Alltag bringt.
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Kurz erklärt: Über die Bitcoin-Wallet hinaus ist Passport Prime ein dedizierter Sicherheits-Hub: Es erzeugt 6-stellige 2FA-Codes (TOTP), funktioniert als FIDO-Security-Key per NFC oder USB und bietet einen 50 GB großen, hardware-verschlüsselten Vault für sensible Dateien.
Alles läuft auf KeyOS, einem quelloffenen Microkernel-Betriebssystem in Rust, in dem Apps isoliert in Sandboxes laufen. Secure Element, aktiver Tamper-Schutz und ein unabhängiges Keylabs-Audit sichern das Gerät ab; über den offenen KeyOS App Catalog kommen weitere Apps hinzu (erste Partner-App: Cake Wallet). Eingerichtet wird über die Envoy-App; erhältlich direkt bei Foundation (US-Dollar) oder bei EU-Händlern zum Euro-Preis.
Was Passport Prime über die Wallet hinaus kann
Die Sicherheitsfunktionen jenseits von Bitcoin – im Überblick:
2FA-Codes
Erzeugt zeitbasierte Einmalcodes (TOTP) offline – getrennt von Smartphone, Browser und Cloud.
FIDO-Security-Keys
Bestätigt wichtige Logins als Hardware-Security-Key über NFC oder USB.
50 GB Vault
Hardware-verschlüsselter Speicher für sensible Dateien; per Airlock gibst du gezielt frei, was beim Verbinden sichtbar ist.
KeyOS-Apps
Quelloffenes Betriebssystem mit App-Sandboxing; weitere Apps sind angekündigt.
Ein Gerät für alles
Bitcoin, Codes, Schlüssel und Dateien gebündelt – statt über mehrere Geräte verstreut.
Abgesichert
Secure Element, aktiver Tamper-Schutz, Auto-Löschung nach 10 PIN-Fehlversuchen und unabhängiges Audit.
Wenn dich der Bitcoin-Teil im Detail interessiert, findest du dazu einen eigenen Beitrag. Das Gerät mit allen Funktionen siehst du direkt bei Foundation*.
Passport Prime im Detail
2FA-Codes offline
Passport Prime erzeugt zeitbasierte Einmalcodes (TOTP, 6-stellig) direkt auf dem Gerät – getrennt von Smartphone, Browser und Cloud. So liegen deine zweiten Faktoren nicht auf demselben Gerät wie deine Logins.
Security-Key statt YubiKey
Als FIDO-Security-Key bestätigt das Gerät wichtige Logins per NFC oder USB – phishing-resistent und ohne separaten Hardware-Key. Authenticator-App und Security-Key lassen sich so auf einem Gerät zusammenführen.
Datentresor mit Airlock
Im 50 GB großen, hardware-verschlüsselten Vault legst du sensible Dateien ab. Die Airlock-Funktion entscheidet, welche Dateien beim Verbinden mit einem Gerät überhaupt zugänglich werden – alles andere bleibt geschützt und privat.
KeyOS, Sandboxing & App-Store
Alles läuft in isolierten Sandboxes auf dem quelloffenen Rust-Betriebssystem KeyOS. Über ein SDK entstehen weitere Apps; der offene App-Store soll zum Ende des zweiten Quartals 2026 starten, erste Partner-App ist Cake Wallet. So wächst der Funktionsumfang über die Zeit.
Geprüfte Hardware-Basis
Security Processor, Secure Element, aktiver Tamper-Schutz und Auto-Löschung nach zehn PIN-Fehlversuchen sichern das Gerät; ein unabhängiges Keylabs-Audit bestätigt das Schutzniveau.
Für wen sich das lohnt – und für wen nicht
Passt gut, wenn du …
- 2FA-Codes und Security-Keys vom Smartphone trennen willst
- sensible Dateien hardware-verschlüsselt dabei haben möchtest
- Bitcoin und Sicherheitsfunktionen auf einem Gerät bündeln willst
- Open Source und ein unabhängiges Audit schätzt
Eher nicht, wenn du …
- dir eine reine Authenticator-App oder ein einfacher Security-Key reicht
- du kein zusätzliches Gerät pflegen willst
- du Einfuhr aus den USA und 349 $ scheust
- du nur eine simple Bitcoin-Wallet suchst
Ehrlich bleiben: das solltest du wissen
- Preis & Einfuhr: 349 US-Dollar plus mögliche Einfuhrumsatzsteuer und Zoll aus den USA.
- Noch jung: Das Gerät ist neu; einzelne Funktionen wie Drittanbieter-Apps sind als „coming soon“ angekündigt.
- Funk vorhanden: QuantumLink nutzt Bluetooth; wer das meiden will, weicht auf QR-Code und USB aus.
- Ein Gerät, ein Backup: Wenn alles auf einem Gerät liegt, ist ein zuverlässiges Backup besonders wichtig.
- Eher für Power-User: Der Funktionsumfang lohnt sich vor allem, wenn du mehrere dieser Funktionen wirklich nutzt.
2FA, Security-Keys und ein verschlüsselter Tresor auf einem Gerät – jetzt ansehen:
Passport Prime bei Foundation ansehen*In 4 Schritten einrichten
- Gerät bestellen. Bestelle Passport Prime in der gewünschten Farbe.
- Envoy einrichten. Verbinde das Gerät mit der Envoy-App und vergib eine starke PIN oder ein Passwort.
- Funktionen aktivieren. Richte 2FA-Codes, Security-Keys und den Vault nach Bedarf ein. Das Gerät findest du direkt bei Foundation*.
- Backup prüfen. Sichere deine Wiederherstellungsdaten und teste die Wiederherstellung, bevor du dich darauf verlässt.
Glossar: die wichtigsten Begriffe
- 2FA / TOTP
- Zwei-Faktor-Authentifizierung mit zeitbasierten Einmalcodes – ein zweiter Faktor neben dem Passwort.
- FIDO
- Offener Standard für Hardware-Security-Keys, mit denen du Logins ohne Passwort-Risiko bestätigst.
- Security-Key
- Ein Hardware-Schlüssel, der einen Login physisch bestätigt – phishing-resistent.
- Vault
- Hardware-verschlüsselter Speicherbereich für sensible Dateien.
- KeyOS
- Quelloffenes Microkernel-Betriebssystem in Rust mit App-Sandboxing.
- Human Authority Hardware
- Dediziertes Gerät, auf dem du wichtige digitale Aktionen selbst freigibst.
Codes, Schlüssel und Dateien auf ein abgesichertes Gerät holen – jetzt Passport Prime ansehen:
Zu Foundation Passport Prime*Häufige Fragen zu den Sicherheitsfunktionen
Kann Passport Prime 2FA-Codes erzeugen?
Funktioniert es als Security-Key?
Was ist der Vault?
Was ist KeyOS?
Ersetzt es meine Authenticator-App?
Ist das nicht zu viel auf einem Gerät?
Was kostet es?
Ist es Open Source?
Wo bekomme ich es?
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* Mit Stern markierte Links sind Werbe-/Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts. Preise sind Richtwerte (Foundation rechnet in US-Dollar ab); bei Lieferung aus den USA können Einfuhrumsatzsteuer und Zoll anfallen. Innerhalb der EU ist das Gerät auch bei offiziellen Händlern zum Euro-Preis mit EU-Versand erhältlich. Preise, Modelle und Verfügbarkeit vor dem Kauf im jeweiligen Shop prüfen. Selbstverwahrung bedeutet volle Eigenverantwortung: Wer seine Wiederherstellungswörter verliert, verliert den Zugriff – es gibt keine zentrale Stelle, die sie zurücksetzt.