meineSCHUFA premium: Identitätsschutz für bis zu drei Personen und die UnternehmensAuskunft vor größeren Aufträgen
Bild: KI-generiert
Geschrieben von Michael Radtke · Zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2026

meineSCHUFA premium: Identitätsschutz für bis zu drei Personen und die UnternehmensAuskunft vor größeren Aufträgen

meineSCHUFA premium ist die größte der drei Paketstufen und die einzige, die über eine Person hinausgeht. Sie enthält alles aus meineSCHUFA plus – tagesaktueller SCHUFA-Score, Dateneinblick, digitale BonitätsAuskunft und Identitätsschutz – und ergänzt zwei Dinge: die SCHUFA-UnternehmensAuskunft zur Prüfung von Geschäftspartnern sowie zwei Gutscheine für meineSCHUFA plus mit jeweils zwölf Monaten Laufzeit. Damit sind insgesamt bis zu drei Personen abgedeckt. Diese Seite zeigt, für wen genau diese beiden Zusätze den Unterschied machen, was in einer UnternehmensAuskunft steht, wann sie wirklich hilft – und wann die kleinere Stufe die vernünftigere Wahl ist.

meineSCHUFA premium Das Paket für Haushalte und für alle, die Aufträge vergeben

Die größte Stufe richtet sich an zwei Gruppen: an Haushalte, in denen mehr als eine Person abgesichert werden soll, und an alle, die vor größeren Investitionen die Zahlungsfähigkeit eines Betriebs einschätzen wollen. Beide Zusätze zielen auf Situationen, in denen ein Fehler richtig teuer wird – ein unbemerkter Identitätsmissbrauch bei einem Angehörigen oder eine Anzahlung an eine Firma, die schon vor der Unterschrift zahlungsunfähig war.

SCHUFA-UnternehmensAuskunft Der Baustein, den es nur in premium gibt

Die UnternehmensAuskunft liefert eine Einschätzung der finanziellen Situation eines potenziellen Geschäftspartners – unter anderem Handelsregisterinformationen, Geschäftszahlen und, sofern vorhanden, Insolvenzinformationen. Dazu kommen ein Bonitätsindex und eine Ausfallquote als Anhaltspunkt für das wirtschaftliche Risiko. Im Premium-Paket ist die UnternehmensAuskunft jederzeit inklusive.

meineSCHUFA plus Die kleinere Stufe, wenn nur eine Person abgedeckt wird

Brauchst du weder eine zweite oder dritte Person noch die Unternehmensprüfung, ist die mittlere Stufe die vernünftigere Wahl. Sie enthält bereits den vollständigen Identitätsschutz mit laufendem Datenmonitoring sowie Score und BonitätsAuskunft. Alles, was premium darüber hinaus bietet, richtet sich an Haushalte und an Auftraggeber.

Was premium zusätzlich enthält

Die drei Stufen bauen aufeinander auf. plus ergänzt gegenüber kompakt genau einen Baustein, premium ergänzt darüber hinaus gleich mehreres. Die Übersicht macht die Abgrenzung eindeutig.

Leistungkompaktpluspremium
Tagesaktueller SCHUFA-Scoreenthaltenenthaltenenthalten
Digitale SCHUFA-BonitätsAuskunft zum Weitergebenenthaltenenthaltenenthalten
Benachrichtigung bei Änderungenenthaltenenthaltenenthalten
Identitätsschutz mit laufendem Datenmonitoringnicht enthaltenenthaltenenthalten
SCHUFA-UnternehmensAuskunftnicht enthaltennicht enthaltenenthalten
Zwei Gutscheine für plus über je zwölf Monatenicht enthaltennicht enthaltenenthalten
Abgedeckte Personeneineeinebis zu drei

Kurz beantwortet: premium lohnt sich, wenn mindestens eine dieser beiden Fragen mit Ja beantwortet wird. Sollen weitere Personen im Haushalt abgedeckt werden? Steht in absehbarer Zeit ein größerer Auftrag oder eine Anzahlung an eine Firma an? Wenn beides Nein lautet, ist die mittlere Stufe die richtige – sie enthält den kompletten Identitätsschutz bereits.

Die zwei Gutscheine: das eigentliche Familien-Argument

Neben dem eigenen Zugang bekommst du zwei Gutscheine für meineSCHUFA plus über jeweils zwölf Monate, die du an zwei weitere Personen weitergeben kannst. Diese Personen erhalten damit die vollen plus-Leistungen: Identitätsschutz mit Datenmonitoring, tagesaktuellen Score und die digitale BonitätsAuskunft.

Das klingt nach einer Beigabe, ist aber der Punkt, an dem sich die größere Stufe für Haushalte überhaupt erst rechnet. Wer für sich selbst ohnehin abschließt und zusätzlich den Partner, ein volljähriges Kind oder eine andere erwachsene Person absichern möchte, müsste sonst mehrere Einzelzugänge buchen. Ob sich das im Einzelfall lohnt, rechnest du am besten direkt beim Anbieter aus – dort stehen die aktuellen Konditionen für alle drei Stufen nebeneinander.

Warum es bei Angehörigen am längsten unbemerkt bleibt

Identitätsmissbrauch fällt bei den Personen am spätesten auf, die ihre SCHUFA-Daten und Onlinekonten selbst nur selten kontrollieren – häufig also bei jungen Erwachsenen und bei älteren Angehörigen. Wessen Daten mit Anfang zwanzig missbraucht wurden, merkt es unter Umständen erst Jahre später beim nächsten Vertrag oder bei der ersten eigenen Wohnung – und steht dann mit einer Akte da, die er sich nie verdient hat.

Bei älteren Angehörigen liegt das Problem häufig darin, dass sie Onlinekonten, E-Mail-Adressen und hinterlegte Zahlungsdaten seltener kontrollieren. Tauchen ihre Daten nach einem Leck im Internet, Deep Web oder Darknet auf, kann eine frühzeitige Benachrichtigung deshalb besonders wertvoll sein. Voraussetzung ist allerdings, dass der Zugang eingerichtet wurde und die betreffende Person oder eine unterstützende Vertrauensperson auf die Warnung tatsächlich reagiert. Genau dafür sind die beiden Gutscheine gedacht.

Praktischer Hinweis: Ein Gutschein nützt nur etwas, wenn die Person ihn auch einlöst und anschließend die Benachrichtigungen einstellt. Nimm dir bei der Weitergabe zehn Minuten und richte es gemeinsam ein – sonst liegt der Zugang ungenutzt herum und die Absicherung existiert nur auf dem Papier.

Die SCHUFA-UnternehmensAuskunft: was drinsteht

Der zweite Zusatz richtet sich an eine ganz andere Situation: Du sollst Geld an ein Unternehmen zahlen, bevor du eine Leistung erhältst. Die UnternehmensAuskunft liefert dafür eine Einschätzung der finanziellen Lage.

AngabeWas du daraus abliest
HandelsregisterinformationenRechtsform, Sitz, Vertretungsberechtigte – stimmt der Vertragspartner mit dem Briefkopf überein?
GeschäftszahlenGrößenordnung und Entwicklung des Betriebs
InsolvenzinformationenSofern vorhanden – das deutlichste Warnsignal überhaupt
BonitätsindexZusammenfassende Einschätzung der Zahlungsfähigkeit
AusfallquoteAnhaltspunkt für das statistische Risiko eines wirtschaftlichen beziehungsweise finanziellen Ausfalls

Wann eine Unternehmensauskunft wirklich hilft

Der typische Schadensfall sieht immer gleich aus. Es wird eine Anzahlung für Material geleistet, danach passiert wochenlang nichts, und am Ende stellt sich heraus, dass der Betrieb bereits zahlungsunfähig war, als der Auftrag unterschrieben wurde. Eine Auskunft vor der Unterschrift ersetzt keine sorgfältige Vertragsgestaltung, aber sie beantwortet die Frage, die man sich hinterher immer stellt: Hätte man es vorher sehen können?

  • Hausbau und Sanierung. Hier sind die Beträge am größten und die Vorleistungen am üblichsten – der klassische Anwendungsfall.
  • Photovoltaik, Heizung, Fenster. Größere Gewerke mit langer Lieferzeit und Anzahlung, oft von Betrieben ausgeführt, die man vorher nicht kannte.
  • Umzug und Möbel auf Bestellung. Kleinere Beträge, aber ebenfalls Vorkasse und im Schadensfall viel Aufwand.
  • Neue Lieferanten und Subunternehmer. Für Selbstständige der Punkt, an dem ein einziger Ausfall die Kalkulation eines ganzen Quartals kippen kann.

Was die Auskunft nicht ersetzt: Zahlungsplan nach Baufortschritt statt Vorkasse, schriftliche Leistungsbeschreibung, Fertigstellungstermin mit Konsequenz. Die Auskunft sagt dir, mit wem du es zu tun hast. Ein Vertrag, der Vorleistungen begrenzt, sorgt dafür, dass ein Fehlurteil nicht dein ganzes Geld kostet.

Was die UnternehmensAuskunft nicht leistet

Eine Einschränkung gehört klar dazu: Die Angaben sind eine Momentaufnahme und keine Garantie dafür, dass der Betrieb den Auftrag später ordnungsgemäß ausführt oder zahlungsfähig bleibt. Ein Unternehmen mit sauberer Auskunft kann drei Monate später in Schwierigkeiten geraten, und umgekehrt sagt eine dünne Datenlage bei einem jungen Betrieb wenig über dessen Handwerk.

Ebenfalls wichtig: Eine gute Bonität ist keine Aussage über Qualität. Ein solide finanzierter Betrieb kann trotzdem schlecht arbeiten. Referenzen, Werkverträge und ein Blick auf abgeschlossene Projekte bleiben deshalb genauso wichtig wie die Zahlen.

Auch für Selbstständige: die andere Richtung

Wer selbst auf Rechnung liefert, trägt dasselbe Risiko spiegelverkehrt. Ein neuer Geschäftskunde mit auffälliger Bonität wird schnell zur offenen Forderung, die anschließend mühsam eingetrieben werden muss. Eine Prüfung vor dem ersten größeren Auftrag kann erheblich günstiger und einfacher sein als die spätere Durchsetzung einer ausgefallenen Forderung – und sie kostet dich nur die Zeit, die Auskunft im Paket abzurufen.

Praktisch bewährt hat sich eine einfache Schwelle: Ab welchem Auftragswert prüfst du grundsätzlich? Wer diese Grenze einmal festlegt, muss nicht bei jedem Kunden neu abwägen und vermeidet die typische Situation, in der ausgerechnet beim größten Neukunden aus Zeitdruck niemand hingesehen hat.

Score, Dateneinblick und Identitätsschutz: identisch mit plus

Beim Bonitäts- und Identitätsteil unterscheidet sich premium nicht von der mittleren Stufe. Du siehst den neuen SCHUFA-Score, seit dem 17. März 2026 ein Punktwert von 100 bis 999 aus zwölf klar benannten Kriterien, tagesaktuell statt quartalsweise. Du kannst die digitale BonitätsAuskunft jederzeit neu abrufen. Und das Datenmonitoring prüft laufend im Internet, im Deep Web und im Darknet, ob deine hinterlegten Daten auftauchen.

Zwei Einordnungen dazu. Erstens: Der Punktwert zeigt, wie die SCHUFA deine Bonität nach dem neuen Modell einschätzt. Die Umstellung bei den Unternehmen läuft schrittweise, mit einer Übergangsphase bis Ende 2028 – bei einer konkreten Ablehnung kann deshalb noch ein anderer oder älterer Score ausschlaggebend gewesen sein. Zweitens: Bei offenen Zahlungsstörungen sowie bei bestimmten Einträgen aus Schuldner- oder Insolvenzregistern wird gar kein Punktwert berechnet.

Einrichtung und Gutscheine weitergeben

  1. Eigenen Zugang einrichten. Daten eingeben, Voranschriften der letzten Jahre nicht vergessen, Identität über elektronischen Personalausweis, eID oder PIN-Brief nachweisen.
  2. Daten einmal komplett durchgehen. Stimmen alle Anschriften, laufen alle aufgeführten Verträge noch, sind bezahlte Forderungen als erledigt gekennzeichnet?
  3. Monitoring bestücken. Festlegen, welche persönlichen Daten überwacht werden sollen, und den Benachrichtigungsweg einstellen – E-Mail, SMS oder beides.
  4. Gutscheine vergeben. Überlege, wer im Umfeld am wenigsten selbst nachsieht. Das sind häufig Personen, die ihre SCHUFA-Daten und Onlinekonten selten kontrollieren, etwa ältere Angehörige oder junge Erwachsene.
  5. Beim Einlösen dabeibleiben. Gemeinsam einrichten und die Benachrichtigungen aktivieren, sonst bleibt der Zugang ungenutzt.

Wie du einen Betrieb zusätzlich zur Auskunft prüfst

Die UnternehmensAuskunft ist ein Baustein, nicht die ganze Prüfung. Vier Schritte kosten nichts und fangen genau die Fälle ab, die eine reine Bonitätsangabe nicht sichtbar macht.

  • Impressum und Vertragspartner abgleichen. Steht auf dem Angebot dieselbe Firma wie im Handelsregister, oder unterschreibst du plötzlich bei einer anderen Gesellschaft mit ähnlichem Namen? Das ist der häufigste stille Unterschied zwischen Werbung und Vertrag.
  • Vorleistung begrenzen. Zahlungsplan nach Baufortschritt statt Anzahlung auf Zuruf. Wer eine hohe Vorkasse verlangt und dafür Rabatt anbietet, verlagert sein Risiko auf dich.
  • Referenzen ansehen, nicht nur lesen. Zwei Adressen abgeschlossener Projekte in der Region sagen mehr als jede Bewertungsseite.
  • Termin und Konsequenz schriftlich. Ein Fertigstellungstermin ohne vereinbarte Folge bei Überschreitung ist eine Absichtserklärung, kein Termin.

Zusammen ergibt das ein belastbares Bild: Die Auskunft sagt dir, wie es finanziell aussieht, der Vertrag sorgt dafür, dass eine Fehleinschätzung nicht dein gesamtes Geld kostet, und die Referenzen sagen etwas über die Arbeit selbst. Keiner der drei Punkte ersetzt die anderen beiden.

So sieht dein Alltag mit premium aus

Die meiste Zeit passiert nichts, und das ist der Normalfall. Du siehst gelegentlich in den Zugang, prüfst den Score vor einer größeren Entscheidung und ziehst bei Bedarf den Bonitätsnachweis. Deine Tochter und deine Mutter haben ihre Zugänge eingerichtet, die Benachrichtigungen laufen, und du musst dich darum nicht kümmern.

Dann steht die Dachsanierung an. Du holst drei Angebote ein, rufst zu zwei Betrieben die UnternehmensAuskunft ab und siehst, dass einer davon deutlich ungünstiger dasteht. Nicht als Ausschlussurteil, sondern als Grund, bei genau diesem Anbieter keine hohe Anzahlung zu leisten und auf einen Zahlungsplan nach Baufortschritt zu bestehen. Zwei Wochen später bekommt deine Mutter eine Trefferbenachrichtigung, weil ihre E-Mail-Adresse in einer Leak-Sammlung aufgetaucht ist – ihr ändert gemeinsam die Zugangsdaten, und die Sache ist erledigt, bevor daraus etwas wird.

Vertrag, Laufzeit und Kündigung

meineSCHUFA premium ist ein Abonnement, kein Einmalkauf. Es hat eine Mindestlaufzeit und verlängert sich anschließend, wenn nicht gekündigt wird. Preis, Mindestlaufzeit, Fristen und Kündigungsweg stehen beim Anbieter und sind dort tagesaktuell und verbindlich. Wir geben sie hier nicht wieder, weil wir nichts verkaufen, sondern weiterleiten – lies sie vor dem Abschluss also direkt dort.

Zwei praktische Hinweise. Trag dir die Kündigungsfrist direkt nach dem Abschluss mit einigen Wochen Vorlauf in den Kalender. Und kläre vorher, was mit den beiden Gutschein-Zugängen bei einer Kündigung passiert, wenn deren zwölf Monate noch laufen – das ist der Punkt, an dem bei Familienlösungen die meisten Rückfragen entstehen.

Vorsicht bei Drittanbietern: Rund um Suchbegriffe wie „SCHUFA-Auskunft sofort“ oder „Firmenauskunft günstig“ finden sich Portale, die gegen Gebühr eine angeblich schnellere Auskunft versprechen und in Wahrheit nur ein Formular weiterreichen, teils im Abo. Auskünfte über dich selbst bekommst du direkt bei der Auskunftei, die Datenkopie nach Art. 15 DS-GVO kostenlos – beantragen kannst du sie direkt bei der SCHUFA. Für eine Unternehmensauskunft zahlst du beim Anbieter selbst, nicht bei einem Vermittler.

Lohnt sich premium gegenüber plus?

Ja, wenn du mindestens eine dieser Fragen mit Ja beantwortest

  • Soll neben dir noch jemand im Haushalt abgesichert werden?
  • Steht ein Bauvorhaben, eine Sanierung oder eine größere Anschaffung mit Anzahlung an?
  • Vergibst du als Selbstständiger regelmäßig Aufträge oder lieferst du auf Rechnung?

Nein, wenn beides nicht zutrifft

Dann zahlst du für zwei Bausteine, die du nicht nutzt. Die mittlere Stufe enthält den vollständigen Identitätsschutz bereits, und der Bonitätsteil ist in allen drei Paketen identisch. In dem Fall ist plus die sauberere Entscheidung – und wenn du auch das Monitoring nicht brauchst, reicht das Einstiegspaket.

Häufige Fragen zu meineSCHUFA premium

Was ist in meineSCHUFA premium enthalten?

Alles aus meineSCHUFA plus – tagesaktueller SCHUFA-Score, Dateneinblick, digitale BonitätsAuskunft und Identitätsschutz – sowie zusätzlich die SCHUFA-UnternehmensAuskunft und zwei Gutscheine für meineSCHUFA plus mit jeweils zwölf Monaten Laufzeit.

Für wie viele Personen gilt premium?

Für bis zu drei. Neben dem eigenen Zugang lassen sich über die beiden Gutscheine zwei weitere Personen mit allen plus-Leistungen versorgen.

Was steht in einer SCHUFA-UnternehmensAuskunft?

Unter anderem Handelsregisterinformationen, Geschäftszahlen und, sofern vorhanden, Insolvenzinformationen. Dazu kommen ein Bonitätsindex und eine Ausfallquote als Einschätzung der Zahlungsfähigkeit.

Ist eine gute Unternehmensauskunft eine Garantie?

Nein. Die Angaben sind eine Momentaufnahme und keine Zusicherung, dass der Betrieb den Auftrag später ordnungsgemäß ausführt oder zahlungsfähig bleibt. Sie ersetzt weder Referenzen noch einen Vertrag, der Vorleistungen begrenzt.

Lohnt sich premium auch ohne Familie?

Wenn du regelmäßig Aufträge vergibst oder auf Rechnung lieferst, ja – dann trägt schon die UnternehmensAuskunft die Entscheidung. Ohne beides ist die mittlere Stufe die passendere Wahl.

Kann ich die Gutscheine an beliebige Personen weitergeben?

Die Gutscheine können an zwei weitere Personen weitergegeben werden. Die genauen Einlöse- und Teilnahmebedingungen stehen beim Anbieter.

Wie lange läuft der Vertrag?

Es handelt sich um ein Abonnement mit Mindestlaufzeit, das sich anschließend verlängert, wenn nicht gekündigt wird. Die genauen Fristen und den Kündigungsweg findest du beim Anbieter.

Was mache ich bei einem unberechtigten Eintrag in meinen SCHUFA-Daten?

Beanstande ihn sowohl beim meldenden Unternehmen als auch bei der SCHUFA und lege Belege bei. Beide Stellen müssen prüfen, ob die Daten richtig sind und ob sie berichtigt, eingeschränkt oder gelöscht werden müssen. Gibt es konkrete Anhaltspunkte dafür, dass jemand deine Daten bereits für Verträge, Bestellungen oder Konten missbraucht hat, solltest du zusätzlich Strafanzeige erstatten.

Weiterlesen

Die Pakete meineSCHUFA kompakt, plus und premium im Vergleich – bevor man zur größten Stufe greift, lohnt der Blick auf alle drei nebeneinander. Dort stehen die Leistungen im Direktvergleich, inklusive der Unterschiede bei Score-Monitoring, BonitätsAuskunft und Identitätsschutz. Beschrieben ist außerdem, für wen sich ein laufender Zugang überhaupt lohnt und wann die kostenlosen Wege genügen. Damit lässt sich die Entscheidung treffen, ohne sich durch das Kleingedruckte des Anbieters zu arbeiten.

Der neue SCHUFA-Score von 100 bis 999 – der tagesaktuelle Wert ist in allen drei Paketen enthalten, seine Einordnung nicht. Dort findest du die Punkte-Tabelle seit März 2026 und die zwölf Kriterien, aus denen sich der Wert zusammensetzt. Außerdem wird erklärt, warum es keine saubere Umrechnung vom alten Prozentwert gibt und ab welchem Bereich Banken und Vermieter entspannt reagieren. Und es stehen die Hebel drin, mit denen sich der Wert über Monate hinweg realistisch bewegen lässt.

SCHUFA und Bonität von A bis Z – beim ersten Durchgehen der eigenen Daten stolpert man über Begriffe, die dort niemand erklärt: Negativmerkmal, Erledigungsvermerk, weiches und hartes Merkmal, Vertragspartner, Anfragedatum. Das Glossar sortiert sie und führt jeweils zur passenden ausführlichen Seite. Für eine Beanstandung ist das entscheidend, weil die richtige Bezeichnung mitbestimmt, ob dein Widerspruch greift. Und es hilft, einen unberechtigten Eintrag von einem längst vergessenen eigenen Vertrag zu unterscheiden.

Kredit trotz SCHUFA-Eintrag – wer beim Blick in die eigenen Daten ein Negativmerkmal findet, steht meist unmittelbar vor einer Finanzierungsfrage. Diese Seite erklärt, welche Merkmale eine Bank endgültig abschrecken und welche verhandelbar bleiben, und zeigt die Wege, die dann realistisch übrig bleiben. Sie geht auch auf den Unterschied zwischen automatisierter Ablehnung und individueller Prüfung ein. Vor allem ordnet sie ein, welche Angebote in diesem Umfeld seriös sind und welche du meiden solltest.

Die anderen Teile dieser Serie

Geschäftspartner vor dem Auftrag prüfen – sobald Geld fließt, bevor eine Leistung erbracht ist, wird die Prüfung eines Betriebs relevant. Die Seite erklärt, was in einer Unternehmensauskunft steht und wie Bonitätsindex und Ausfallquote zu lesen sind. Sie zeigt vier kostenlose Zusatzschritte, die das Bild vervollständigen. Beschrieben sind außerdem die gesetzlichen Grenzen für Abschlagszahlungen beim Verbraucherbauvertrag. Und sie sagt klar, was eine gute Bonität über die Arbeitsqualität eben nicht aussagt.

Der Aufpreis von kompakt auf plus – die mittlere Stufe unterscheidet sich vom Einstieg durch genau einen Baustein. Die Seite rechnet vor, wofür der Aufpreis tatsächlich draufgeht und wann er sich lohnt. Sie vergleicht die kostenlose Prüfung der letzten 90 Tage mit der laufenden Überwachung. Beschrieben sind außerdem die Wege, auf denen Daten überhaupt in Umlauf geraten. Und sie nennt drei Situationen, in denen die Entscheidung eindeutig ausfällt.

Identitätsschutz und Darknet-Monitoring – Identitätsmissbrauch zeigt sich am Ende genau dort, wo auch deine Bonitätsdaten liegen. Die Seite erklärt, wie Daten überhaupt in Umlauf geraten und woran du einen Missbrauch früh erkennst. Sie nennt die Sofortmaßnahmen in der richtigen Reihenfolge, vom Sperr-Notruf bis zur Strafanzeige. Beschrieben sind außerdem deine Rechte bei nicht autorisierten Zahlungen und fremden Verträgen. Und sie benennt die Fristen, die im Ernstfall wirklich zählen.

Alle SCHUFA-Produkte im Überblick – die Produktnamen ähneln sich so stark, dass viele am Ende das Falsche bestellen. Die Übersicht sortiert deshalb nicht nach Produkt, sondern nach Anlass. Eine Tabelle führt von deiner Situation direkt zum passenden Angebot. Dazu kommt eine Begriffstabelle, die Selbstauskunft, Bonitätsnachweis, Dateneinblick und Score sauber trennt. Und sie nennt die fünf häufigsten Fehlkäufe, bevor du einen davon machst.

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